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Graphit und Bindestrich

Ein skrupelloser Extremgastronom eröffnet ein Restaurant für Schlafwandler über den Dächern Berlins. Ein Angestellter verübt am Ostseestrand die Rache des kleinen Mannes an unschuldigen Käfern. Ein Zoodirektor stellt sich aus Solidarität mit einer depressiven Tigerdame auf den Kopf. Einem verschrobenen Knecht gelingt durch eine monströse Tat die Flucht von einer einsamen Insel.

Skurrile Geschichten mit schrulligen Charakteren sind das Markenzeichen des Berliner Autors und Zeichners Hans-Gerd Pyka. Ungeheuerliches, scheinbar Unmögliches lässt er seine Figuren erleben, das aber bei genauer Betrachtung doch nur knapp neben der uns vertrauten Wirklichkeit stattfindet. Immer wiederkehrendes Thema, in seinen Geschichten wie auch in seinen Bleistiftzeichnungen, ist dabei die Sehnsucht nach Freiheit in einer Welt, in der der Einzelne, Mensch oder Strichmännchen, stets nur Teil eines komplexen, unhinterfragbaren Getriebes ist. Doch was geschieht, wenn er versucht, daraus auszubrechen?

Der Band vereint Kurzgeschichten und Zeichnungen Pykas aus fünfzehn Jahren. Ein Kleinod, von Hand nummeriert und signiert.

Erscheint im Frühjahr 2019