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Hans-Gerd Pyka

Hans-Gerd Pyka

Hans-Gerd Pyka, 1955 geboren, zeichnet und schreibt seit fünf Jahrzehnten, auch wenn man seine Aufsätze und Bildchen aus der Salzgitteraner Volksschule Am Amselstieg nicht mitzählt. Inzwischen glaubt er, beides zu können. Dass auch literarisch und künstlerisch Gebildete und jene anderen, die ihren Schwerpunkt woanders haben, dasselbe von ihm behaupten, beruhigt Pyka ungemein. Öffentliche Anerkennung erreichte er durch mehrere Ausstellungen, beispielsweise durch eine Werkschau im Lüneburger Heinrich-Heine-Haus. Außerdem durch Autorenförderungen, von denen die erste, ein Alfred-Döblin-Stipendium, in seinem Kopf einer galaktisches Buchstabenvergoldung gleichkam und gleichzeitig scheues Anschauen der zeitgenössischen Literaturszene gewesen ist. Pyka musste bald erkennen, dass ihm die künstlerische und vor allen Dingen literarische Bühne Angst macht, obwohl er hinsichtlich der Bewältigung kritischer Themen immer mutiger wurde.

Veröffentlichungen:

2016: Romanauszug aus Der Kauzmann von Rufebbe in: „Das auffällig unauffällige Leben der Haushälterin Hannelore Keyn in der Villa Grassimo zu Wewelsfleth“. Verbrecher Verlag. Berlin.

2016: Zia aus dem Loch. Romanauszug in: „Ahrenshooper Seiten 2015“.

2016: Der Wels / Freiheit oder Diktatur. Roman. Herausgeber: Jürgen Weiske. epubli. Berlin.

2009: Königswasser. Roman. Onkel & Onkel. Berlin.

2009: Die Schleuder. Kurzgeschichte in: „Flussab – Das Beste aus dem MDR-Literaturwettbewerb“. Rotbuch Verlag Berlin

2007: Der Strich und das Männchen. Text und Grafiken. Book-me-books. Berlin.

Außerdem Kurzgeschichten und Reportagen in Literaturzeitschriften und Magazinen.